Startseite  |  Seitenübersicht  |  Suche  |  Impressum
 

 

                                Wir trauern um unseren Ehrenvorsitzenden Wilhelm Leidel. 

                                                         (01.07.1944 -02.07.2016)

 

 

Am 2. Juli 2016 verstarb nach langer schwerer Krankheit der langjährige Vorsitzende des vkm, Willi Leidel.

Wir verabschieden uns von einem Menschen, der nicht nur sein Leben und das gemeinsame mit seiner Frau, positiv gestaltet hat, sondern in mannigfaltiger Art und Weise für eine sehr große Zahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirche und Diakonie Partei ergriffen hat.


Er trat am 01.03.1967 in den Verband Kirchlicher Mitarbeiter ein. Kurz danach wurde er am 09.05.1974 von der Mitgliederversammlung zum Beisitzer des Vorstandes gewählt.

Am 15.05.1990 wählte ihn die Mitgliederversammlung des vkm-Bayern zum stellvertretenden Vorsitzenden und am 03.05.1994 wurde er dessen Vorstandsvorsitzender. Dieses Amt hatte er bis zum 22.05.2006 inne bevor er sich nochmals für eine gewisse Übergangszeit, auch um junge Kräfte in die vorderste Linie zu protegieren, erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden wählen lies.

Am 05.05.2010 schied er aus der aktiven Verbandsarbeit aus und wurde aufgrund seiner großen Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Wilhelm Leidel arbeitete viele Jahre von 1974 bis 2009 kontinuierlich in der Arbeitsrechtlichen Kommission Bayern mit und prägte diese durch zahlreiche Entscheidungen.

Aufgrund seiner schweren Erkrankung konnte er das weitere Verbandsgeschehen meist nur noch aus der Ferne mitverfolgen, stand aber immer mit seinem Rat zur Verfügung.

Seine Weitsicht hat er einmal mehr bewiesen, als er vor über zehn Jahren den Verband mit einer professionell geführten Geschäftsstelle in Augsburg ausstattete.

Wir verlieren einen großen Menschen, der viele Andere mit seiner Art und Weise das Leben zu gestalten geprägt hat und dem wir stets ein ehrendes Andenken bewahren werden.

 


Anfang Juni haben alle Mitarbeitenden ihren neuen Versicherungsnachweis von der EZVK erhalten. Ausgewiesen war die Anwartschaft auf Altersrente zum 01.01.2016 und eine Hochrechnung auf das 67. Lebensjahr. Es ist sinnvoll, sich die Zahlen genau anzusehen, insbesondere die erworbenen Entgeltpunkte (Vergleich des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts mit der Gehaltsabrechnung Dezember 2015). [weiterlesen]


Renovierung in der Kirchenmusik

ARK Bayern beschließt Arbeitsrechtsregelung für KirchenmusikerInnen Nürnberg/München, 19. Februar 2016 . Nach Beschluss der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern werden hauptamtliche KirchenmusikerInnen ab Januar 2016 zentral bei der Landeskirche angestellt. Bereits bestehende Dienstverhältnisse können in eine landeskirchliche Anstellung überführt werden. Dementsprechend wurde die Arbeitsrechtsregelung für diese Berufsgruppe überarbeitet und im Januar 2016 von der Arbeitsrechtlichen Kommission der Evangelisch-Lutherischen Kirche (ARK) Bayern beschlossen.

Nicht grundlegend umgekrempelt, aber doch teilweise entschlackt und auf die Erfordernisse der zentralen Anstellung hin optimiert wurde seit dem Beschluss der Landessynode im Herbst 2014 die „Arbeitsrechtsregelung über den Dienst der Kirchenmusiker und Kirchenmusikerinnen“, kurz ARR KM. Dabei wurde, wie Gerhard Berlig, Geschäftsführer der ARK Bayern und an der Neuregelung federführend beteiligt, erklärt, „von einer in Inhalt und Systematik von der derzeitigen ARR KM völlig abweichenden Neufassung abgesehen. Überarbeitet wurde, was auf Grundlage des Beschlusses der Landessynode notwendig war und was sich aus der Erfahrung der letzten Jahre heraus als regelungsbedürftig erwies“. [Hier klicken zum weiterlesen]


1. Oktober: Gesamtausschuss Diakonie wurde gewählt

Am 1. Oktober 2015 fand in der Meistersingerhalle Nürnberg zum ersten Mal in der Geschichte der evangelisch-lutherischen Kirche Bayern die Wahl zum Gesamtausschuss Diakonie statt.

Folgende 13 Vertreterinnen und Vertreter wurden für die nächsten vier Jahre in das Gremium gewählt:

Nachname

Vorname

Mitarbeitervertetung

Deppisch Dr.

Herbert

Diakonisches Werk Würzburg e.V.

Enser

Werner

Himmelkroner Heime

Diakoniewerk Neundettelsau (WB 07)

Keilwerth

Gerda

Dienste für Menschen mit Behinderung

Diakoniewerk Neundettelsau (WB 05)

Lohner

Klaus

Diakonisches Werk Augsburg

Markert

Auguste

Werkstatt für Behinderte Augsfeld

Lebenshilfe Schweinfurt

Materne

Ingrid

Stadtmission Nürnberg

Pauli

Arthur

Evang. Kinder- und Jugendhilfezentrum Augsburg-Hochzoll

Rudolph

Wolfgang

Diakonie Hasenbergl e.V.

Sachs-Hartmann

Gisela

Hilfe für das behinderte Kind Bayreuth gGmbH

Schattenmann

Burkhard

Diakonischen Werks Sulzbach-Rosenberg

Schwandorfer Diakoniezentrum

Schlutter

Andreas

Innere Mission München e.V.

Schrepfer

Werner

Diakonie Hochfranken gGmbH

von Hof

Alexander

Rummelsberger Stift St. Lorenz


21. Oktober: Gesamtausschuss Kirche wurde gewählt

Am 21. Oktober 2015 fand im Haus Eckstein, Nürnberg, zum ersten Mal in der Geschichte der evangelisch-lutherischen Kirche Bayern die Wahl zum Gesamtausschuss Kirche statt.

 

Nachname

Vorname

Mitarbeitervertretung

Bloos

Andrea

Gesamt-MAV Gesamtkirchenverwaltung und Dekanat Würzburg

Baindl

Robert

Dekanatsbezirk Augsburg

Demke

Patrick

Prodekanat-Ost/-Südost

Hufnagel

Claudia

Dekanat Hersbruck

Koch

Waltraud

Gesamt MAV Bayreuth-Land u.a.

Maier

Michael

Landeskirchenamt München

Noll

Markus

Dekanat Hof-Stadt

Roith

Stefanie

Gesamtkirchenverwaltung Regensburg

Vers

Melani

Kirchensteueramt Augsburg-München

Vertrauensfrau: Sarah Czupala

 

 

 


Wahlen zum Gesamtausschuss Kirche und der Vertrauensperson am 21. Oktober

 

Der Verband kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bayern arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit Mitarbeitervertretungen in Kirche und Diakonie zusammen.

Für die Verfasste Kirche  finden die Wahlen zum Gesamtausschuss am 21. Oktober ab 10.00 Uhr im „Haus Eckstein“ in Nürnberg statt.   Gleichzeitig ist aus der Mitte der Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Gesamtausschuss eine Vertreterin, bzw. ein Vertreter zu wählen. Viele Mitarbeitervertretungen haben dazu schon Delegierte im Landeskirchenamt München (Arbeitsrechtsreferat) benannt und werden diese an diesem Tag nach Nürnberg senden. Die Unterlagen dazu haben wir verschickt, bzw. finden sich wg. einer nach wie vor möglichen Nominierung im Amtsblatt Nr. 9 v. 1. September 2015.

Als vkm-Bayern unterstützen wir langjährige Vorsitzende ihrer Mitarbeitervertretungen und gleichzeitig vkm-Mitglieder, die sich zur Wahl stellen. Wir garantieren für ihre Erfahrung  und ebenso dafür, dass sie im Falle einer Wahl in den Gesamtausschuss den Informations- und Erfahrungsaustausch  aller Mitarbeitervertretungen untereinander fördern  und deren Rechte stärken werden. Wir würden uns freuen, wenn Sie diesen Vorschlag an die Delegierten ihrer Mitarbeitervertretung weiterreichen würden!

Achtung: Nur die Delegierten der anwesenden Mitarbeitervertretungen dürfen wählen! Nur delegierte MitarbeitervertreterInnen sind wählbar. Eine Übertragung der Delegation auf eine andere MAV vor Ort ist nicht möglich!

 


Info Entgelterhöhung Diakonie

Beim Nachrechnen der Entgelterhöhung Diakonie sind einige vielleicht daraufgekommen, dass sie ab 1.11.2016 weniger als die 75,--€ Mindeststeigerung des TVL(DIVO) erhalten werden und nicht verstehen können, dass die Dienstnehmervertretersich damit auch noch „zufrieden“ zeigen.

Dieser Eindruck mag bei oberflächlicher Betrachtung der Entgelttabellen der AVR Bayern (Vergleich ab 01.04.2015 zu der Tabelle ab 01.11.2016) vielleicht entstanden sein.

Ich bitte jedoch zu berücksichtigen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter derDiakonie in Bayern ab dem 01.04.2015 bereits 3,0 % mehr erhalten, während die Kolleginnen und Kollegen der verfassten Kirche ab diesem Zeitpunkt mit nur 2,1 %Lohnzuwachs zufrieden sein mussten. Das ist letztendlich dem miserablen Verhandlungsergebnis des Tarifvertrages der Länder (ver.di) geschuldet, den die Kirche, aus ihrem Selbstverständnis heraus, dem TV-L zu folgen, in ihrer DiVO eins zu eins übernommen hat, bis eine dort beschlossene weitere Erhöhung um 2,3 %,mind. jedoch 75,-- € zum 1. April 2016 folgt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie dagegen erhalten somit seit dem 01.04.2015 um 0,9 % mehr als die Beschäftigten bei der Kirche. Damit alle gleich behandelt werden (die Gleichbehandlung wurde bei der Umstellungvom BAT-Länder auf TV-L/DiVO und AVR-Bayern in den Jahren 2007/2008 so beschlossen), haben wir in der ARK das wiederum bei unserem Abschluss AVR Bayern für das Jahr 2016 voll gegengerechnet.

Allerdings wurde im Gegensatz zum Beschluss des TV-L sowohl für DiVO als auch AVR-Bayern die Eigenbeteiligung an der Zusatzversorgung – EZVK - völlig vermieden! (derzeitiger Arbeitnehmerbeitrag im TV-L: Umlage 1,41%, künftige vertraglich vereinbarte Steigerungen bis Juli 2017: weitere 0,9%)!

Am Ende des Jahres 2016 haben die Kolleginnen und Kollegen der Diakonie auf„Heller und Pfennig“ das Gleiche wie die der verfassten Kirche im Portemonnaie, jedoch durch die weiterhin vermiedene Eigenbeteiligung einen um einiges höheren Zugewinn im Vergleich zum TV-L!

Natürlich bin ich, wie auch alle anderen Dienstnehmervertreter, zufrieden mit dem erreichten Ergebnis. Es hat große Anstrengungen und Verhandlungen benötigt um dieses zu erreichen, zumal wir mit den ausgehandelten 3 % zum 01.04. diesen Jahresvorhatten, ein Zeichen für die Verhandlungen von ver.di mit den Vertretern der Länder (TV-L)zu setzen.

Diesmal wurden die unteren Entgeltgruppen vielleicht etwas privilegiert, aber wir haben auch die höheren, so glaube ich, nicht vernachlässigt.

Über die, dienstgeberseitig in die Diskussion gebrachten, Kriterien zukünftiger Entgeltverhandlungen haben wir uns noch keine Gedanken gemacht, das hat noch etwas Zeit.


Euer
Günter Popp
Vorstandsvorsitzender vkm-Bayern


Tarifsteigerung ab 01.04.2015 um 3% in der Diakonie gesichert!

Dazu die Erhöhung der Tabellenwerte bzw. Praktikanten- und Ausbildungsvergütungen um 1,25% zu Jahresanfang!

 

Weil rückwirkende Entgelterhöhungen im Bereich der Diakonie nicht refinanzierbar sind, werden bereits jetzt – im Vorgriff auf eventuelle rückwirkende Entgelterhöhungen im Jahr 2015 im Bereich der DiVO – für den Geltungsbereich der AVR-Bayern Entgelterhöhungen beschlossen.

Weitere Entgelterhöhungen im Geltungsbereich der AVR-Bayern finden im Jahr 2015 nicht statt. Im Jahr 2016 werden die prozentualen Steigerungen der Entgelte der Diakonie an die prozentualen Steigerungen der Entgelte der DiVO des Jahres 2015 und auch des Jahres 2016 angepasst.

 

Damit ist weiterhin abgesichert, dass DiVO und AVR-Bayern ihre Entgelterhöhungen im Gleichschritt vornehmen!

Hier erhalten sie weitere Informationen zum Beschluss des Umlaufverfahrens der AVR Bayern

 


Pressemiteilung: Entgelte und Ballungsraumzulage für Diakonie-Mitarbeitende steigen

Arbeitsrechtliche Kommission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ARK) beschließt Erhöhung der Bezüge und Anpassung der Ballungsraumzulage

 

Nürnberg/München, 1. April 2015. Ab heute bekommen die Beschäftigten der bayerischen Diakonie mehr Geld. Zum 1. April 2015 werden nach einer entsprechenden Einigung in der ARK die Grundentgelte sowie Ausbildungs- und Praktikantenvergütungen um drei Prozent erhöht. Gleichzeitig steigen nach Beschluss der Kommission die Grenzbeträge für die Berechnung der Ballungsraumzulage für Mitarbeitende in München und Umgebung ebenfalls um drei Prozent. Zudem wurde beschlossen, die Grenzbeträge zukünftig automatisch an Entgelterhöhungen anzupassen.

 

Die zwischen den VertreterInnen von Dienstgebern und Dienstnehmern in der ARK Bayern hart umkämpfte Einigung auf drei Prozent erfolgte bereits im November 2014 und ging damit dem Tarifabschluss im Bereich der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) voraus. „Damit haben wir ein Ergebnis erzielt, das für DienstnehmerInnen und DienstgeberInnen gleichermaßen tragbar ist“, kommentiert der ARK-Vorsitzende Günter Popp die Entgelterhöhung. „Und ganz nebenbei haben wir auch noch die von ver.di gerne propagierte These, in der Arbeitsrechtlichen Kommission würden lediglich die vorher von ver.di auf dem zweiten Weg ausgehandelten Abschlüsse übernommen, als Vorurteil entkräftet.“


Die ARK

Nach einem Beschluss der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern von 1977 wird für die Ausgestaltung des Diensverhältnisses sowie die Ordnung und Fortentwicklung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden in Kirche und Diakonie eine Arbeitsrechtliche Kommission gebildet. Sie beschließt insbesondere Regelungen zu Abschluss und Inhalt von Arbeitsverträgen und ist für das Aushandeln von Entgelten zuständig. Die Beschlüsse der ARK sind verbindlich und wirken normativ.

Die ARK besteht aus 16 unabhängigen Mitgliedern. Sie ist paritätisch besetzt von je vier Vertreterinnen und Vertretern der Mitarbeitenden im kirchlichen Dienst, der Mitarbeitenden im diakonischen Dienst, der kirchlichen Körperschaften und der Träger diakonischer Einrichtungen.


Bericht aus der Sitzung der Arbeitsrechtlichen Kommission Bayern am 17.10.2014

 

Liebe Mitglieder,


auch wenn Sie alle Beschlüsse (inklusive Musterdienstvereinbarung und Musterdienstvertrag) auf der Internetseite  www.ark-bayern.de in allen Einzelheiten finden, fasse ich an dieser Stelle trotzdem noch einmal die wichtigsten Entscheidungen für die Diakonie zusammen. (Für die Beschlüsse, die kirchlichen Mitarbeitenden betreffend, verweise ich auf den Beitrag von Klaus Klemm in diesem Heft).


Abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren:

Die Mitarbeitenden erhalten mindestens eine anteilige Jahressonderzahlung; müssen aber schriftlich kündigen! (Die Personalabteilungen können ja nicht wissen, wann der einzelne Mitarbeitende die Voraussetzungen für diese Rente erfüllt und wann er tatsächlich in den Ruhestand gehen kann).


Öffnungsklausel Kindertagesstätten:

Wie bereits ausreichend in der Presse und im VKM-Info publiziert, wird ab 01.11.2014 Trägern von Kindertagesstätten nach dem BayKiBiG die Möglichkeit eröffnet, Erzieherinnen, Erziehern und pädagogischen Fachkräften Arbeitsmarktzulagen zur Deckung des Personalbedarf oder zur Bindung von qualifizierten Fachkräften zu gewähren.

Die Höhe der Zulage richtet sich nach der Zulage, die von der örtlichen Gebietskörperschaft, in der die Einrichtung liegt, für diesen Personenkreis gezahlt wird. Die Zulage kann bis maximal 31.10.2019 gewährt werden.

[lesen sie weiter]


60 Jahre Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (kda)

Mit einem Festgottesdienst am 25. September 2014 feierte der kda in Nürnberg, St. Sebald sein 60jähriges Bestehen. 1954 wurde der erste Sozialpfarrer berufen, aus dessen Geschäftsstelle das Amt für Industrie und Sozialarbeit erwuchs. Das Streben nach Gerechtigkeit im umfassenden Sinn ist dem kda als Facheinrichtung für Arbeit, Wirtschaft und Soziales der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern bis heute aufgegeben, auch in seiner Weiterentwicklung zu einem Zentrum Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt.

Beim anschließenden Empfang im Haus eckstein wurde das Buch „Arbeitswege“ vorgestellt. Der Fotograf Wolfgang Noack und der Pfarrer Johannes Rehm, Leiter des kda, machten sich auf den Weg zu den Menschen an ihrem Arbeitsplatz. In Bildern und Texten porträtierten sie zwölf Menschen bei der Ausübung ihres Berufes. Bestellungen sind ab sofort beim kda möglich.

Der VKM Bayern gratuliert dem kda recht herzlich zu seinem Jubiläum. Wir danken für die allzeit gute Zusammenarbeit und wünschen weiterhin viel Erfolg und Gottes Segen für diese wichtige Arbeit!

Ursula Sokoll


AVR-Bayern: Zur Hochzeit einen Tag frei – ab jetzt für alle

Im Tarifwerk der bayerischen Diakonie (AVR-Bayern) wird die bestehende Regelung jetzt auch auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften ausgeweitet


München/Nürnberg, 21. Juli 2014. Auch Mitarbeitende der Diakonie Bayern, die eine gleichgeschlechtliche Ehe oder eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen, bekommen jetzt am Tag der standesamtlichen oder notariellen Eintragung einen Tag frei. Die Arbeitsrechtliche Kommission der Evangelisch-Lutherischen Kirche (ARK) in Bayern hat bei ihrer Sitzung am 4. Juli 2014 eine entsprechende Änderung im Tarifwerk der bayerischen Diakonie (AVR-Bayern) beschlossen. Die neue Regelung gilt ab 1. August 2014. [lesen sie mehr...]


Mitgliederversammlung 2014 – Wahl des Vorstandes

Ganz im Zeichen der Neuwahl der Vorstandschaft stand die diesjährige Mitgliederversammlung des vkm am 27.05.14 in der Gustaf-Adolf-Kirche in Nürnberg.

Gewählt wurden in den 9-köpfigen Vorstand (zwei weitere Personen werden dazu noch in den Vorstand berufen) in der Reihenfolge der abgegebenen Stimmen:

 

Brigitte Gulden, Fürth

Klaus Klemm, Fürth

Günter Popp, Pappenheim

Gusti Markert, Schweinfurt

Irmgard Hahn, Uffenheim

Sonja Illig, Schweinfurt

Thomas Hinkl, Rummelsberg

 

In der anschließenden Vorstandssitzung wurde der bisherige Vorsitzende Günter Popp (Werkstätten Pappenheim) wiedergewählt. Auch Brigitte Gulden (Kita Fürth) wurde im Amt bestätigt.

 

Frau Dorothea Eichhorn (Diakonisches Werk Bayern) referierte zum Thema “Gesundes Arbeiten in Kirche und Diakonie”. Sie konnte zahlreiche gute Tips zur Prävention in diesem Bereich geben. Danach wurden zahlreiche ehrungen für langjährige Mitglieder vorgenommen.

 

Im Weiteren verwies der Vorsitzende Günter Popp auf die anstehenden Aufgaben in der Arbeitsrechtlichen Kommission. Mit Spannung wird die Schlichtung zur Altersteilzeit erwartet. Terminiert ist diese auf den 30. Juni. Die Argumente zwischen Dienstgebern und Dienstnehmern wurden ausgetauscht.

Popp skizzierte allerdings auch die Enttäuschung darüber, dass die kirchlichen Gremien dem gemeinsamen Antrag der Berufsgruppen,  des VERK (Verband der ReligionspädagogInnen und KatechetInnen , der Diakone und Diakoninnen und dem des vkm auf einen Synodenplatz nicht entsprochen haben und Brigitte Gulden als gemeinsame Vertreterin nur den 2. Stellvertreterplatz erhielt.


Aktionstag “Rettungspaket Altenpflege”

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im weiteren finden Sie Informationen zum bundesweiten Aktionstag “Rettungspaket Altenpflege” und zu den Aktionen, die in den nächsten Tagen und Wochen zu den Bausteinen “Würdevolle Pflege, Familiäre Entlastung, Gerechte Finanzierung und Attraktive Ausbildung” geplant sind. Der Verband kirchlicher Mitarbeiter, vkm-Bayern, ruft zum Mitmachen und zum persönlichen Engagement vor Ort auf. Der Höhepunkt der bundesweit angelegten Aktionstage ist am 12. Mai geplant.

Unter www.liebevollepflege.de finden Sie Aktionen, Termine und Positionen.


Aktion_Pflege_2.pdf

Infobroschüre_Rettungspaket_final_pdf5.pdf


Das Zweite Mitarbeitervertretungsgesetz ist mit dem 1. Januar 2014 auch in der bayerischen Landeskirche, sowie der bayerischen Diakonie eingeführt.

Nach unserer vkm-mailingaktion zum Mitarbeitervertretungsgesetz kam es zu Irritationen darüber, ob denn das Zweite Kirchengesetz, Mitarbeitervertretungsgesetz der EKD – MVG, überhaupt schon Gültigkeit hätte, da es bisher weder im Amtsblatt abgedruckt ist, noch ein Synodenbeschluss in Bayern vorliegt.

Wir haben uns deswegen nochmals mit dem Landeskirchenamt (Herrn Berlig), sowie dem Diakonischen Werk Bayern (Herr Dr. Mähner) in Verbindung gesetzt und sind hinsichtlich der Geltung ab Januar 2014 zu einem übereinstimmenden Ergebnis gekommen.

Das Zweite Mitarbeitervertretungsgesetz ist mit dem 1. Januar 2014 auch in der bayerischen Landeskirche, sowie der bayerischen Diakonie eingeführt.

 

Zur Erklärung:

Das so genannte Übernahmegesetz Bayern von 1977 (wir haben es in den vkm-Auflagen zum MVG mit eingedruckt) spricht davon, dass der Landeskirchenrat mit Zustimmung des Landessynodalausschusses Bedenken gegen die Übernahme erheben muss. Die vorläufige Nichtübernahme ist im Kirchlichen Amtsblatt zu veröffentlichen. Zudem hat der Landeskirchenrat bereits im Juli letzten Jahres dem Entwurf zugestimmt, hatte also keine solchen Bedenken.

Theoretisch könnte es im Herbst an der Synode nochmals zu einer Aussetzung kommen. Alles in allem geht es im Herbst wohl sicherlich nicht mehr um die Frage der Übernahme, allerhöchstens um weitere bayerische Ergänzungen, falls notwendig. Damit wird aber ebenfalls äußerst sparsam umgegangen werden, da man sich nicht vom MVG EKD entfernen will.

Mit Herrn Oberkirchenrat Detlev Fey von der EKD haben wir darüber ebenfalls gesprochen und ihm von unserem Dachverband VKM-D aus schon Vorschläge zur nächsten Novellierung unterbreitet. Gerade etwa hinsichtlich der Freistellung in Gesamtmitarbeitervertretungen gibt es noch deutliche Lücken.

Der VKM-D sieht wesentlich mehr Sinn darin, wiederum gemeinschaftlich über alle Landeskirchen hinweg eine Novellierung voranzutreiben, als das MVG in immer mehr verschiedene Aspekte der jeweiligen Landeskirchen aufzuteilen.

 

Aufgrund dessen kann das aktuelle EKD – MVG mit den bayerischen Ausnahmeparagraphen und mit der Wahlordnung beim VKM bezogen werden (3 Stück Mindestabnahme a 2 Euro plus Portokosten, info@vkm-bayern.de)

 

Übernahmegesetz Bayern

Kirchengesetz zur Übernahme und Ergänzung des Ersten Änderungsgesetzes zum Kirchengesetz über Mitarbeitervertretungen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (Übernahme- und Ergänzungsgesetz zum MVG)

Vom 5.5.1997 (KABl. Bayern 1997, S. 202)

 

Die Landessynode hat folgendes Kirchengesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird: Art. 1

(1) Das erste Änderungsgesetz zum Kirchengesetz über Mitarbeitervertretungen in der Evangelischen Kirche in Deutschland vom 6. November 1996 (Abl.EKD S. 521) wird für den Bereich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern übernommen.

(2) Künftige Änderungen des Kirchengesetzes über Mitarbeitervertretungen in der Evangelischen Kirche in Deutschland werden in der jeweils geltenden Fassung für den Bereich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern übernommen, es sei denn, dass der Landskirchenrat mit Zustimmung des Landessynodalausschusses Bedenken gegen die Übernahme erhebt. Die Vorläufige Nichtübernahme ist im Kirchlichen Amtsblatt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zu veröffentlichen. Die endgültige Entscheidung trifft die Landessynode.


Neues MVG - Gültigkeit ab Januar 2014 bestätigt -

Nach unserer vkm-mailingaktion von heute morgen kam es zu Irritationen darüber, ob denn das Zweite Kirchengesetz, Mitarbeitervertretungsgesetz der EKD – MVG, überhaupt schon Gültigkeit hätte, da es bisher weder im Amtsblatt abgedruckt ist, noch ein Synodenbeschluss in Bayern vorliegt.

Wir haben uns deswegen nochmals mit dem Landeskirchenamt (Herrn Berlig), sowie dem Diakonischen Werk Bayern (Herr Dr. Mähner) in Verbindung gesetzt und sind hinsichtlich der Geltung ab Januar 2014 zu einem übereinstimmenden Ergebnis gekommen.

Das Zweite Mitarbeitervertretungsgesetz ist mit dem 1. Januar 2014 auch in der bayerischen Landeskirche, sowie der bayerischen Diakonie eingeführt.

 

Zur Erklärung:

Das so genannte Übernahmegesetz Bayern von 1977 (wir haben es in den vkm-Auflagen zum MVG mit eingedruckt) spricht davon, dass der Landeskirchenrat mit Zustimmung des Landessynodalausschusses Bedenken gegen die Übernahme erheben muss. Die vorläufige Nichtübernahme ist im Kirchlichen Amtsblatt zu veröffentlichen. Zudem hat der Landeskirchenrat bereits im Juli letzten Jahres dem Entwurf zugestimmt, hatte also keine solchen Bedenken.

Theoretisch könnte es im Herbst an der Synode nochmals zu einer Aussetzung kommen. Alles in allem geht es im Herbst wohl sicherlich nicht mehr um die Frage der Übernahme, allerhöchstens um weitere bayerische Ergänzungen, falls notwendig. Damit wird aber ebenfalls äußerst sparsam umgegangen werden, da man sich nicht vom MVG EKD entfernen will.

Mit Herrn Oberkirchenrat Detlev Fey von der EKD haben wir darüber ebenfalls gesprochen und ihm von unserem Dachverband VKM-D aus schon Vorschläge zur nächsten Novellierung unterbreitet. Gerade etwa hinsichtlich der Freistellung in Gesamtmitarbeitervertretungen gibt es noch deutliche Lücken.

Der VKM-D sieht wesentlich mehr Sinn darin, wiederum gemeinschaftlich über alle Landeskirchen hinweg eine Novellierung voranzutreiben, als das MVG in immer mehr verschiedene Aspekte der jeweiligen Landeskirchen aufzuteilen.

 

Aufgrund dessen kann das aktuelle EKD – MVG mit den bayerischen Ausnahmeparagraphen und mit der Wahlordnung beim VKM bezogen werden (3 Stück Mindestabnahme a 2 Euro plus Portokosten, info@vkm-bayern.de)

 

Übernahmegesetz Bayern

Kirchengesetz zur Übernahme und Ergänzung des Ersten Änderungsgesetzes zum Kirchengesetz über Mitarbeitervertretungen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (Übernahme- und Ergänzungsgesetz zum MVG)

Vom 5.5.1997 (KABl. Bayern 1997, S. 202)

 

Die Landessynode hat folgendes Kirchengesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird: Art. 1

(1) Das erste Änderungsgesetz zum Kirchengesetz über Mitarbeitervertretungen in der Evangelischen Kirche in Deutschland vom 6. November 1996 (Abl.EKD S. 521) wird für den Bereich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern übernommen.

(2) Künftige Änderungen des Kirchengesetzes über Mitarbeitervertretungen in der Evangelischen Kirche in Deutschland werden in der jeweils geltenden Fassung für den Bereich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern übernommen, es sei denn, dass der Landskirchenrat mit Zustimmung des Landessynodalausschusses Bedenken gegen die Übernahme erhebt. Die Vorläufige Nichtübernahme ist im Kirchlichen Amtsblatt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zu veröffentlichen. Die endgültige Entscheidung trifft die Landessynode.

 

 


VKM-Mitglied in den Aufsichtsrat der EZVK gewählt !!!

In seiner Sitzung am 26.09.2013 in Mainz hat der Verwaltungsrat der Evangelischen Zusatzversorgungskasse Darmstadt unser VKM-Mitglied und Vertreterin der diakonischen Dienstnehmer in der ARK Bayern, Frau Ursula Sokoll, als Nachfolgerin für die am 06.01.2013 verstorbene Frau Gabriele Schwarz-Seeberger in den Aufsichtsrat der Kasse gewählt.

Der Aufsichtsrat besteht aus neun Mitgliedern, von denen drei dem Kreis der Versicherten, drei dem Kreis der Beteiligten (=Dienstgebern) und drei aus dem Kreis der Gewährleistungsträger (= Landeskirchen) angehören. In diesem Falle war ein Versichertenplatz bis zum Ende der Wahlperiode am 30.06.2015 nach zu besetzen.

Der Frauenanteil ist mit knapp 80 % der Versicherten überdurchschnittlich hoch; viele Mitarbeitende sind in der unteren Hälfte des Entgeltgruppenspektrums eingruppiert und/oder teilzeitbeschäftigt. Wenn dann noch eine Erwerbsbiografie mit nicht jahrzehntelanger Beitragszeit vorliegt, ist eine gute EZVK-Rente – im wahrsten Sinne des Wortes – einfach notwendig.

Die finanzielle Situation wird sich für die zukünftigen Rentner weiter verschärfen. Nach 7 Jahren als Mitglied des Verwaltungsrates wird sich Ursula Sokoll nun im Aufsichtsrat dafür einsetzen, dass wir auch zukünftig eine starke und gesunde Kasse haben werden, mit Leistungen, die sich sehen lassen können.

 

Wir gratulieren und wünschen für das Amt viel Kraft und Gottes Segen!


Bericht aus der Sitzung der Arbeitsrechtlichen Kommission Bayern am 18.09.2013

Auf der letzten Sitzung der ARK Bayern in dieser Sitzungsperiode konnten wieder etliche Verbesserungen für die Mitarbeitenden in Kirche und Diakonie erreicht werden:

  • Angleichung der Eingruppierung von kaufmännischem und kameralistischem Buchhaltereidienst in der DiVO

  • Übernahmegarantie für Auszubildende nun auch im kirchlichen Bereich

  • Erhöhung der Grenzbeiträge in Kirche und Diakonie für die München- bzw. Ballungsraumzulage


Bestärkt durch die zahlreichen positiven Rückmeldungen aufgrund unserer Umfrage unter den Lesern des letzten VKM-Heftes und VKM-Infos, wird die Dienstnehmerseite nun die Schlichtung anrufen, nachdem auch der zweite Antrag der Dienstnehmerseite zur Einführung einer Altersteilzeitregelung abgelehnt wurde.


Der vkm Vorsitzende ehrte anlässlich der Mitgliederversammlung langjährige Mitglieder

Entgelterhöhungen für 2013 und 2014 erfolgreich abgeschlossen

Die Entgelterhöhung 2013/2014 wurde erfolgreich verhandelt!!

Die Arbeitsrechtliche Kommission hat auf ihrer Sitzung am 14. März Entgeltsteigerungen analog zu den Ergebnissen im Öffentlichen Dienst (TV-L) beschlossen.

Alles zu den Verhandlungsergebnissen

 



Sitzung der ARK vom 22.04.2013 (unter anderem: nähere Informationen zu den Entgeltverhandlungen)

Pressemeldung der ARK Sitzung vom 22.4.2013

Arbeitsvertragsrichtlinien

Dienstvertragsordnung


Entgeltverhandlungen für Kirche und Diakonie am 14. März abgeschlossen

Verhandlungen erfolgreich - Beschäftigte bei Kirche und Diakonie erhalten künftig mehr Geld

Arbeitsrechtliche Kommission reagiert auf die im Öffentlichen Dienst erzielte Tarifsteigerung.

Die Arbeitsrechtliche Kommission (ARK) in Bayern hat bei ihrer Sitzung am 14.

 März in München Tariferhöhungen analog zu den im öffentlichen Dienst erzielten Gehaltssteigerungen beschlossen.

Rund 80.000 Mitarbeitende in Kirche und Diakonie, die nach der Kirchlichen

Dienstvertragsordnung (DiVO) bzw. den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR Bayern)

vergütet werden, erhalten demnach in 2013 und 2014 mehr Geld.

So wie es der vkm-Bayern, der die Mehrheit der Dienstnehmer in der ARK

stellt, gefordert hatte, kommt es damit ebenfalls nicht zu einer Eigenbeteiligung der Beschäftigten an der Zusatzversorgung.

Analog zum TV-L wird es künftig unabhängig vom Lebensalter 30 Tage Urlaub für alle geben. Auszubildende erhalten künftig 27 Tage Urlaub. 

Die näheren Ausführungsbestimmungen zu den Regelungen verabschiedet die

Arbeitsrechtliche Kommission am 22. April.

Im Anhang befindet sich die gemeinsame Erklärung und die näheren Inhalte des Abschlusses.

 


Nachruf

Am 6. Januar 2013 verstarb - gerade erst 51 Jahre alt geworden - die stellvertretende Geschäftsführerin der Arbeitsrechtlichen Kommission Bayern und langjährige Arbeitsrechtsreferentin des Diakonischen Werkes Bayern.

Frau Gaby Schwarz-Seeberger

Bis zuletzt hat sie mit eisernem Willen gegen den tückischen Krebs gekämpft.

Ihre hohe Fachkompetenz und unermüdliches Wirken verdienen unseren Respekt. Ihr umfassendes Wissen wird uns sehr fehlen.

In Erinnerung bleibt uns ein warmherziger Mensch mit großer Lebenslust und Lebensbejahung. Ihr Lachen und ihre Fröhlichkeit werden wir vermissen.

Wir sind sehr dankbar, dass wir sie gekannt haben und so lange mit ihr zusammenarbeiten durften. Wir wissen sie nun geborgen in Gott.

Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie, ihrem Ehemann und ihrem Sohn.

Nürnberg, im Januar 2013

Für den vkm-Bayern, Ursula Sokoll



Gaby Schwarz-Seeberger


Neuerungen bei Urlaubsanspruch und Eingruppierung

Lesen Sie einen Artikel von Klaus Klemm zur Neuregelung des Urlaubsanspruches aufgrund der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes. Außerdem bekommen Sie Informationen zur Veränderungen bei der Eingruppierung verschiedener Berufsgruppen.

Mehr Info...


Bericht aus der Sitzung der ARK vom 18.12.12

Die Arbeitsrechtlichen Kommission im Dezember wurde von Herrn Landesbischof Dr. Bedford-Strohm und von Herrn Diakoniepräsident Bammessel besucht.

Lesen Sie mehr


Bericht aus der ARK vom 18.05.2012

Die Arbeitsrechtliche Kommission hat in ihrer Sitzung vom 18.05.2012 einige Beschlüsse gefasst.

 

So wurde unter anderem der Urlaubsanspruch neu geregelt, um die neueste Rechtssprechung zu berücksichtigen.

Neu geregelt wurde auch die Bezahlung von Praktianten und die Eingruppierung von Mitarbeitern.

 

Mehr Infos

 

Unsere Mitglieder findem im Bereich VKM intern weitere Informationen.


Gehaltserhöhung für kirchliche Mitarbeiter

Die Arbeitsrechtliche Kommission in Bayern hat für die Mitarbeiter der Kirche mit ihren  Dekanaten, Gesamtkirchenverwaltungen, Gemeinden, Einrichtungen und Stiftungen eine Gehaltserhöhung zum 01.01.2012 beschlossen.

Lesen Sie die Details

 

Die Änderungen für Mitarbeiter der bayerischen Diakonie finden Sie auf der Seite der Arbeitsrechtlichen Kommission Bayern.

 Wechseln Sie zum Internetauftritt der ARK Bayern

 

 

 


ARK beschließt Übernahme der Entgeltordnung

Die Arbeitsrechtliche Kommission hat beschlossen die Entgeltregelung des Freistaates Bayern zu übernehmen. Neu geregelt wurden die Entgeltgrenzen zur Ballungsraumzulage

Zur Pressemitteilung


Ergebnisse der Sitzung der ARK vom 25.10.2011

Lesen Sie die neuesten Änderungen der AVR und der DiVo:

 

Eilmeldung zu den Ergebnissen der Sitzung vom 25.10.2011

 

Pressemitteilung zur Sitzung der ARK


Neuer Diakoniepräsident: Pfarrer Michael Bammessel

Nürnberg (epd). Der evangelische Pfarrer Michael Bammessel ist in sein neues Amt als Präsident des Diakonischen Werkes Bayern eingeführt worden. In seiner Predigt forderte der 55-Jährige in der Nürnberger Sebalduskirche die Diakonie auf, "nicht für den Selbsterhalt zu kämpfen, sondern für die Menschen, die nicht selbst kämpfen können". Er warnte die Diakonie vor der Versuchung, "sich auf ein hohes Ross zu setzen", weil sie "selbstverständlich edel" sei. Der Sozialstaat in Deutschland sei inzwischen zum Kampfplatz geworden, bei dem sich die Diakonie "mitten im Scharmützel" befinde, sagte Bammessel. Außenstehenden sei manchmal nicht klar, wie viel Streit es mit sich bringe, wenn es darum gehe, anderen zu helfen. Bei Verhandlungen über Entgelte, Qualitätssicherungssysteme und Reformen sollten sich die Beteiligten bewusst machen: "Wir reden hier über Menschen, die uns Gott anvertraut hat, und die deshalb heilig sind", mahnte der neue Präsident. Eine alte demenzkranke Frau im Rollstuhl sei "keine Pflegestufe" und eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung nicht nur eine "Maßnahme der Eingliederungshilfe im Sinne von Sozialgesetzbuch XII".

Der bayerische evangelische Landesbischof Johannes Friedrich sagte in seiner Ansprache, er beobachte "mit zunehmendem Unbehagen", dass sich einige diakonische Einrichtungen nur "sehr lose mit der Kirche verbunden fühlen" und sich eher als "professionelle Dienstleistungsunternehmen verstehen". "Wenn die Bindung zwischen Kirche und Diakonie immer loser wird, dann haben wir einen wesentlichen Teil unseres Auftrags verfehlt", warnte der Landesbischof. Bammessel habe sich schon immer für diakonische Belange eingesetzt und die Verbindung zwischen Kirche und Diakonie gelebt.

Der Vorsitzende des Diakonischen Rats, Heinrich Götz (Augsburg), wünschte dem neuen Präsidenten ein "Kämpferherz" für seinen Einsatz für die Würde des Menschen und gegen die Armut.

Der bayerische Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) nannte Bammessel den "obersten barmherzigen Samariter Bayerns". Die Diakonie sorge für die praktische Übersetzung der christlichen Botschaft in der Gesellschaft. "Ethisch und persönlich motivierte Hilfe hilft oft mehr als technische Hilfe", betonte Söder.

Michael Bammessel ist Nachfolger von Ludwig Markert, der im Sommer in den Ruhestand gegangen ist. Der 1956 in Bayreuth geborene Bammessel war seit 1999 Nürnberger Stadtdekan. Bammessel ist gewähltes Mitglied der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Als Präsident der Diakonie in Bayern vertritt er künftig den zweitgrößten bayerischen Wohlfahrtsverband mit mehr als 3.000 Einrichtungen und über 70.000 Mitarbeitenden. (2131/29.09.2011)