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Pflege braucht mehr Zeit, mehr Geld, mehr Personal! Wir vom Verband kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bayern unterstützen deswegen den Aufruf der Petition "100% liebevoll gepflegte Menschen".

Mit Ihrem Eintrag und Unterschrift tragen Sie dazu bei, die Kampagne mit Ihren Statements zur Pflege zu unterstützen.

Bitte geben Sie diese Information weiter.  Die Petition finden sie hier.


Arbeitsrechtliche Kommission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ARK) weitet die Zulagenregelung vom November 2014 aus

 

München/Nürnberg, 26. Januar 2015. Nach den ErzieherInnen können nun auch KinderpflegerInnen und sonstige pädagogische Ergänzungskräfte, die in kirchlichen oder diakonischen Kindertageseinrichtungen arbeiten, eine Zulage zu ihrem Gehalt bekommen, wenn die staatliche Konkurrenz ebenfalls einen Aufschlag zahlt. Die ARK Bayern hat den diakonischen Trägern von Einrichtungen nach dem BayKiBiG ab 1. Januar 2015 auch diese Möglichkeit eröffnet. Für die kirchlichen Träger gibt es diese Option, ebenso wie für die ErzieherInnen, ab 1. November 2014.

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Pflegekammer: Gründungskonferenz berät über Details

Mainz (epd). Die Planungen für eine Berufskammer der Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz sind einen weiteren Schritt vorangekommen. In Mainz trat am 3. Juli erstmals eine sogenannte Gründungskonferenz aus Vertretern der Pflegeberufe, Wissenschaftlern und Gewerkschaftern zusammen, um noch vor der nötigen Änderung des Heilberufegesetzes über die Details der geplanten Landespflegekammer zu beraten. Den Vorsitz des 18-köpfigen Gremiums habe die Ordensschwester Basina Kloos von der Neuwieder »Marienhaus Stiftung« übernommen, teilte das Mainzer Sozialministerium mit. Rheinland-Pfalz soll bis 2015 das erste Bundesland werden, in dem Pflegekräfte sich ähnlich wie Ärzte, Anwälte und Steuerberater in einer Berufskammer organisieren. Nach einer Umfrage unter den Beschäftigten hatte sich die Landesregierung im Frühjahr prinzipiell für ein entsprechende Reform entschieden. Das Land erhofft sich von dem Vorstoß eine bessere Interessenvertretung der Pflegekräfte auf politischer Ebene. Die Pflegekammer würde außerdem selbstständig Ausbildungsstandards und eine verbindliche Berufsethik festlegen. Die Mitgliedschaft wäre für alle Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz verpflichtend