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Bündniss für Toleranz

 

Der vkm-Bayern ist seit einem halben Jahr Mitglied im „Bündnis für Toleranz“. Es ist das zweite wichtige Bündnis nach der „Allianz zum arbeitsfreien Sonntag“, in dem sich der vkm engagiert.

Es gilt, Flagge zu zeigen gegen jede Form von Intoleranz, gegen Ausgrenzung und gegen Rechtsextremismus. Und das tun wir vom vkm!

Zumal es inzwischen auch eine rechtsextremistisch-neonazistische Kleinpartei „Der III. Weg gibt, die selbstverständlich rein gar nichts mit dem kirchlichen Dritten Weg der Arbeitsrechtssetzung zu tun hat. Innerkirchlich besteht mit der Dienstgemeinschaft eine auf christlicher Basis von Anerkennung und Wertschätzung beruhende, bzw. den Menschen in den Mittelpunkt setzende Zusammenarbeit.

Aber bei der reinen Mitgliedschaft wollen wir es nicht belassen!

Mit Micha Rabeneck und Stefan Frede haben wir zwei vkm-ler gewonnen, die sich aktiv darum bemühen wollen, einen Kreis aus Mitgliedern aufzubauen, die sich weiterhin mit diesem Thema beschäftigen:

  • Was bedeutet Toleranz für den vkm als Organisation?

  • Gibt es kleine und große Aktionen, die wir vom vkm aus starten können?

  • Wie geht es mit unserer Mitgliedschaft im Bündnis weiter?

Jetzt brauchen wir dich/Sie, sich aktiv einzubringen und in diesem Kreis mitzumachen. Der Aufwand ist selbstbestimmt und anfallende (Fahrt)Kosten werden selbstverständlich ersetzt. Zeigt Flagge und macht mit! Einfach kurz in der Geschäftsstelle per Brief oder mail melden. Wir kommen dann auf dich/Sie zu.

Gerd Herberg/Redaktion






Der III. Weg (auch: Der Dritte Weg) ist eine  rechtsextremistisch- neonazistische  Kleinpartei in  Deutschland. [3] Sie wurde am 28. September 2013 unter maßgeblicher Beteiligung ehemaliger  NPD-Funktionäre und Aktivisten des im Juli 2014 verbotenen  Freien Netzes Süd (FNS) gegründet. [3] Sie gilt als Versuch, das FNS unter dem Schutz des  Parteienprivilegs weiterzuführen. [4] Das  Bundesamt für Verfassungsschutz hat einen deutlichen Einfluss von  Neonazis in der Partei festgestellt. [3]

Die Partei ist insbesondere in Süd- und Ostdeutschland tätig. [5] In München beteiligte sie sich an den  Bagida-Demonstrationen. [5]

 


Der VKM auf dem Kirchentag

 

Obama und die VKM D auf dem Kirchentag

Nein, Obama hatten die Vorstandsmitglieder der „Vereinigung kirchlicher Mitarbeitendenverbände Deutschland“ in Berlin nicht sehen können. Sie hatten zu viel zu tun und deshalb keine Möglichkeit wie viele Andere zum Brandenburger Tor zu gehen und sich das Medienspektakel anzusehen. Der Markt der Möglichkeiten im Messegelände war geöffnet und die Standbesatzungen für den VKM-D Stand in der Halle 1.2 waren unabkömmlich.

Die Mitgliedsverbände auf Bayern, Oldenburg, Braunschweig, Hannover und Nordrhein-Westfalen hatten unter dem Dach ihres Spitzenverbandes einen gemeinsamen Stand für den Kirchentag geplant und vorbereitet. Und so war es eine Gemeinschaftsleistung den Stand aufzubauen, ansprechend darzustellen und mit Informations-und Verteilmaterial zu bestücken. Bereits am Dienstagabend waren die Akteure angereist um am frühen Mittwoch morgen im Messegelände das Standmaterial zur Halle zu schleppen und dann tätig zu werden. Immer wieder wurde darüber diskutiert und entschieden, wie denn der Stand aussehen und aufgeteilt werden solle. Es kam dann zu einem guten Ergebnis. Der Stand war nach 4 Stunden fertig und alle waren zufrieden. So war noch Zeit für den Besuch eines Eröffnungsgottesdienstes und den Abend der Begegnung. Eine ansprechende Sache war es geworden. Einladend und attraktiv, so hatte man sich den Arbeitsplatz für die folgenden drei Tage vorgestellt. Schnell war man sich über die Zeiten der Standdienste einig. Im vierstündigen Rhythmus würde gewechselt. Alle Verbände hatten genügend Verteilmaterial mitgebracht und konnten so jeweilige Interessenten informieren und mit dem für sie richtigen Material versorgen.

Schnell wurde noch eine VKM-D App eingerichtet, damit alle Beteiligten jederzeit erreichbar und gleich informiert sind.

Am Donnerstag morgen ging es dann mit der ersten „Schicht“ los. Sehr schnell wurde klar, dass der Stand eine gute Lage in der Halle hat. Er lag an einem guten „Laufweg“ d.h. es kamen viele Besucher vorbei und so war der Stand gut frequentiert. Und so war es dann auch, viele Kolleginnen und Kollegen blieben stehen, stellten Fragen, liessen sich mit Material versorgen und nahmen auch Tütchen mit Sonnenblumenkernen mit. Jetzt gesät versprechen sie schöne und grosse Sonnenblumen im Garten als Sinnbild für eine kräftige Mitarbeiterorganisation an der man sich freuen kann. Auch der Vorsitzende der Schiedskommission aus dem Bereich NRW Prof. Preiss, besuchte den Stand um über aktuelle Probleme des Arbeitsbereiches mit den Vorstandsvorsitzenden zu besprechen.

So ging es drei Tage; in guter Gemeinschaft der Standbesatzungen liess es sich dann bei steigenden Außentemperaturen in der klimatisierten Halle gut und erfolgreich arbeiten. Bei der abendlichen fit back Runde wurden Ergebnisse und Verbesserungsvorschläge für die Zukunft diskutiert und abgesprochen. So wird für ein eigener VKM-D Flyer für erforderlich gehalten um über die Aufgaben und Ziele der Vereinigung auf EKD Ebene leichter informieren zu können. Denn das ist auch wieder sehr deutlich geworden. Der Zusammenschluss der Verbände auf diese Ebene unter einheitlichem Logo ist so wichtig wie nie. Gemeinsam tritt man einfach stärker auf! So freute sich der Vorsitzende H.G. Klohn auch den Anwesenden Vorständen mitteilen zu können, dass der vkm Mitteldeutschland seine Mitgliedschaft in der VKM-D beantragt hat.

Es war schon ein starker Auftritt in Berlin und hierzu hat der vkm Oldenburg / Bayern/ rwl / Hannover / Braunschweig erheblich beigetragen. Der Vorstand der Vereinigung hat so auch seinen ausdrücklichen Dank an alle Mitarbeitenden für ihre Arbeitsbereitschaft und das sehr zufriedenstellende Ergebnis ausgesprochen. Und in der Schlussrunde wurden dann auch schon erste Absprachen für den nächsten Kirchentag in Dortmund ausgesprochen……